Gynäkologenbrief - Bitte um Portospende!



Im Rahmen unserer Kampagne verschicken wir derzeit die zweite Welle von Briefen, mit welchen wir flächendeckend alle Gynäkologen in Deutschland erreichen (siehe dazu auch die Freundesbrief-Ausgaben Dezember 2017 und Februar 2018), unter den Adressaten sind diesmal auch die Entscheidungsträger wichtiger Ärztegremien.

Dafür erbitten wir dringend Ihre Spende: Uns fehlen derzeit etwa 12.000 EUR für die nötigen Portokosten.

Bitte helfen Sie uns, den Gynäkologenbrief zu finanzieren! Ärzten kommt eine Schlüsselposition zu beim Kampf um das Leben der Kinder, wie wir immer wieder erleben. Daher ist unser Ansatz, auf die Ärzte zuzugehen, unglaublich effizient.

Lösung von

Schwangerschaftskonflikten

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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.