Aktueller Freundesbrief
INHALT
- Augenöffner: „Wir wären glücklich“ –
- Reue über Abtreibung wegen Karriere
- Aus unserer Beratung: Morning of my life
- Mifegyne rückgängig machen:
- Eine emanzipierte Entscheidung?
- Nach erzwungener Abtreibung:
- Nicht in der Dunkelheit geblieben
- Neue Studie: Verheiratete glücklicher
- als unverheiratete
- Selbstdenker: Weise Worte
- Kolumne:
- Die Ameise und die Heuschrecke
Liebe Freunde,
eine junge Frau hat ihren Ex-Partner auf Schadensersatz verklagt, weil er sie vor fünf Jahren zu einer Abtreibung des gemeinsamen Kindes gezwungen hat – ein Eingriff, der sie in eine tiefe psychische Krise stürzte. Über diesen möglicherweise wegweisenden Fall berichtete der Trierische Volksfreund in seiner Onlineausgabe am 7. März 2026.
Mit Mitte 20 wird Nadia (Pseudonym) ungeplant schwanger. Sie freut sich auf ihr Kind, möchte es behalten – doch die Reaktion des Kindesvaters ist vernichtend: Entweder sie treibt ab oder er ist weg. „‚Ich habe an dem Abend Rotz und Wasser geheult‘, erinnert sich Nadia ... Lesen

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