Brief an alle Gynäkologen - der Wortlaut

Im Rahmen unserer Kampagne schreiben wir an alle Gynäkologen in Deutschland. Den vollständigen Brief dokumentieren wir hier für Sie. Bitte begleiten Sie die Aktion mit Ihrem Gebet, dass ER durch unsere Zeilen die Herzen der Gynäkologen berührt. Bitte helfen Sie uns auch, die erforderlichen Portokosten für diese Aktion zu stemmen: ca. EUR 6.000,--



Sehr geehrte(r) Herr/Frau Aussteiger-Wille,


tausende Ihrer Kollegen steigen weltweit aus dem Abtreibungs-Geschehen aus. Möchten auch Sie unser Angebot annehmen? Bitte klicken Sie hier und informieren Sie sich aus erster Hand:

www.abtreibungsausstieg.org

Damit schließen Sie sich einer weltweit immer größer werdenden Rettungsbewegung an, denn in diesen Ländern wehren sich Ärzte, Politiker und große Teile der Bevölkerung erfolgreich gegen Abtreibung (Liste unvollständig):

Italien*, Frankreich*, Equador*, Schweiz*, USA*, Brasilien* (s. Rückseite)

Deutschlands Ärzten macht man es mit dem Ausstieg besonders schwer: medial aufgebauschte Drohkulissen machen Angst. Guten Ärzten wirft man vor, ihr ‚Gewissen missbräuchlich‘ zu benutzen, Kündigungs-Szenarien stellen wahrheitswidrig Ausstieg mit Existenz-Vernichtung gleich, aber auch Desinformationen** (s. Rückseite) verursachen existenzielle Ängste.

Sie sind aus gutem Grund Arzt/Ärztin geworden, weil Sie Kranke gesund machen wollen und ihnen auch dann beistehen, wenn keine medizinische Hilfe mehr möglich ist. Bei Abtreibung wird der Patient jedoch grausam getötet.


Die große Lebenslüge: „Legalisierung von Abtreibung führt zu weniger Abtreibungen!“, ist ans Licht gekommen. Eine radikale weltweite Kehrtwende kommt auf uns zu. Schließen Sie sich bitte der Kinder wegen diesem guten Trend an, SIE haben neben der Schwangeren die gewichtigste Stimme dabei.


Mit freundlichen Grüßen


Sonja Dengler, 1. Vorsitzende


„Freiheit ist, etwas nicht tun zu müssen.“


Arzt: „Wie verlogen das Abtreibungsgeschehen ist, zeigt ein Argumentenvergleich: Während man ganz selbstverständlich Designerbabys ungefragt ins Leben zwingt, sagt man, um Abtreibung zu rechtfertigen, ‚man kann die Kinder doch nicht ungefragt ins Leben zwingen!‘“

Schwangere: „Nichts in meinem Leben war so schlimm wie die Abtreibungen, die ich gemacht habe. Die Ärzte haben es mir viel zu leicht gemacht. Ich dachte mir: Wenn das wirklich schlimm wäre, würden die mich auf jeden Fall aufhalten. Jetzt lebe ich nur noch im Horror“. (Irmgard R., 67 Jahre, )

Überlebender: „Abtreibung ist kein Recht, sondern ein Drama“ (Emile D., Frankreich, „die Überlebenden“)

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* (Liste nicht vollständig)

  • Italien: Mehr als 85% der Ärzte sind aus dem „Verhängnis Abtreibung“ ausgestiegen. Das halten sie trotz der unweigerlich folgenden Medienschelte durch und erfreuen sich seither an ihrem durch das italienische Volk verliehenen Helden-Status.

  • Frankreich: Eine Mehrheit der Ärzte stellt sich auf die Seite der Ungeborenen und damit auf die Seite ihres Volkes. Aufgeweckt wurden sie nicht zuletzt durch eine Aufsehen erregende Bewegung, die sich „Die Überlebenden“ nennt.

  • Equador: Mehr als 1 Million Menschen demonstrierten im Oktober gegen die Tötung der Ungeborenen. Fast alle Gynäkologen nahmen daran teil und unterstützen das Volk.

  • Schweiz: Die Schweiz will mit einem Verbot von geschlechtsspezifischen Abtreibungen beginnen.

  • USA: Auch schon vor der Wahl von Donald Trump verweigert dort die Mehrheit der Ärzte ihre Beteiligung an Abtreibung. Weil man nicht genügend Nachfolger findet, schließen dort seit Jahren jährlich (!) hunderte Abtreibungsanstalten.

  • Brasilien: Der Parlamentsausschuss spricht sich für ein totales Abtreibungsverbot aus.


** Desinformationen in Deutschland (Liste nicht vollständig):

Irland: „Zehntausende haben pro Abtreibung“ demonstriert – lt. BBC waren es ein paar hundert.

Die UN-Kinderrechtskonvention schrieb das „inherent right of life“ fest, also das Recht auf Leben von der Zeugung an – in der Präambel auch so unmissverständlich formuliert. Deutsche Medien übersetzten: „UN gestehen Ungeborenen keine Menschenrechte zu“.


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Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

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Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.