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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.

Bruni



Wie so viele (die meisten?) in ihrer Situation zeigt sie sich aggressiv: Grundsätzlich gegen das Leben, was sie schon durch nach unten gezogene Mundwinkel anzeigt, aber auch gegen alle anderen Menschen. Vor allen anderen sieht sie sich als das Opfer, an dem alle nur herumzerren, das von allen nur ausgenutzt wird, und deshalb darf sie selbst gnadenlos gegenüber ihrem ungeborenen Kind sein, denn sie will es nicht haben, also „muss es weg, je eher, desto besser!“ Auf meine Rückfrage, ob diese Logik dann angewendet werden dürfe, wenn der Mann X sie heute Nacht auf der Straße vergewaltigt: Darf er das, weil er mit der Frau Y Schlimmes erlebte?

Da stutzt sie und ich erkenne in ihrem Gesicht, dass sie darin schwankt, ob sie zornig reagieren oder dem Begreifen in ihr nachgehen soll. Die Zerrissenheit ist ihr deutlich anzusehen und deshalb serviere ich ihr noch ein anderes Beispiel ihrer verqueren Logik. Schließlich entscheidet sie sich fürs Begreifen und fängt an, Fragen zu stellen.

Das war dann der Ausgangspunkt zu nächtelangen Diskussionen rund um das Thema: „Wenn Sie sich das Recht herausnehmen, Ihre Tochter/Ihren Sohn totmachen zu lassen, dann gestehen SIE damit jedem anderen das Recht zu, mit Ihnen umzugehen, wie man will. Denn nach Ihrer eigenen Logik darf jeder das tun, was er gerade tun WILL. DAS ist die Logik, die Sie versuchen, zu leben und dann wundern Sie sich, dass sie nicht funktioniert.“

Es gestaltet sich äußerst mühsam, aus der aggressiven Frau jene Frau herauszuarbeiten, die sie hätte werden wollen und können. Am Ende ist sie überrascht über ihre eigenen Erkenntnisse und meine Hoffnung für das Ungeborene wächst.

Bruni hat den Abtreibungstermin schließlich verschoben und ihn dann endgültig abgesagt – und seitdem diskutieren wir über Skype.

Sie hat außerdem beschlossen, ihre Logik auf Lebbarkeit zu prüfen und ist gerade dabei, die (maroden) Brücken hinter sich abzubrechen – vor ihr wartet eine anstrengende Zukunft auf sie.

Wir denken, dass es sich lohnt, ihr zu helfen. Bisher haben wir ausgegeben: 1.784,12 €

Lösung von

Schwangerschaftskonflikten