Wir beten gemeinsam
am
Samstag, 10. Oktober, 0 Uhr
und
Sonntag, 11. Oktober, 24 Uhr
Was für Menschen unmöglich ist,
ist für Gott möglich.
(Lukas 18,27)
Angesichts der vielen bedrückenden Nachrichten, die uns täglich erreichen, von Krieg und Zerstörung, von zunehmender Gewalt und Brutalität, von wachsender Entsolidarisierung und einer erschreckenden Verrohung unserer Gesellschaft, kann leicht ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Resignation entstehen.
Besonders schmerzlich ist es, wenn das Leben der ungeborenen Kinder immer weniger geschützt wird und Forderungen nach ihrer Tötung zunehmend offen und schamlos ausgesprochen und ohne Grenzen zugelassen werden – wie etwa aktuell in Massachusetts.
Gerade in solchen Zeiten dürfen und sollen wir unseren Blick auf Gott richten. Er ist der Anker unserer Hoffnung – auch und gerade dann, wenn menschlich gesehen vieles aussichtslos erscheint. Unsere Hoffnung gründet in Jesus Christus, der unveränderlich ist, der uns nicht verlässt und dessen Zusagen Bestand haben.

