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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.

Wendung

von Ella Gassert


„Lucky, hierher, bei Fuß“, rief Lena und ließ einen scharfen Pfiff folgen. Sofort kam Lucky, ein prächtiger Husky, angewetzt. Stoppte vor Lena und holte sich schwanzwedelnd ein Leckerli ab. Ich streichelte sein dichtes Fell und lobte ihn ebenfalls. „Lucky ist wirklich sehr gut erzogen“, bemerkte ich. „Das war wahrlich mal ganz anders“, erwiderte meine Freundin.


Lucky hatte ursprünglich Lenas Schwager gehört. Damals hatte sie ihn öfters einmal für ein paar Tage zu Besuch. Ich habe noch gut in Erinnerung, dass jeder Spaziergang mit ihm eine größere Herausforderung gewesen war. Denn er liebte es, wenn er anderen Hunden begegnete, diese unbändig und völlig ungestüm zum Herumtollen aufzufordern. Lena musste seinerzeit immer all ihre Kräfte aufwenden, um ihn zurückzuhalten. Leider bekam Lucky später einen Abszess, der operiert werden musste. Dabei wurde versehentlich sein Schließmuskel verletzt und er verlor unglücklicherweise die Kontrolle darüber. Deshalb traf man dann überall, wo er sich aufhielt, auf seine Hinterlassenschaften – leider auch in der Wohnung ... Nach verschiedenen erfolglosen Versuchen, dieses Handikap in den Griff zu bekommen, entschloss sich sein Besitzer schweren Herzens, ihn einschläfern zu lassen. Der Tierarzt jedoch machte ihm das Angebot, Lucky in der Tierklinik abzugeben. Dort musste er eine längere Zeit in Quarantäne verbringen. Eine Mitarbeiterin hatte ihn besonders ins Herz geschlossen und nahm sich seiner liebevoll an. Wider Erwarten trat allmählich eine Besserung ein. So konnte ihn seine Betreuerin immer wieder einmal mit zu sich nach Hause nehmen. Dabei investierte sie viel Zeit und Liebe in seine Erziehung. Letztendlich blieb er dann ganz bei ihr. Einige Monate später suchte sie wegen eines schon länger geplanten Auslandsaufenthaltes per Anzeige jemanden, der ihn während dieser Zeit betreute. Genau diese Annonce fiel Lena ins Auge, und sie erkannte Lucky auf dem Foto. So landete er also wieder bei Lena. Und freute sich riesig, eine „alte Freundin“ wieder gefunden zu haben. Mittlerweile ist er recht regelmäßig einige Tage bei Lena. Und sie ist glücklich darüber, dass Lucky noch am Leben ist und genießt die Zeit mit ihm. Denn anfangs hatte so wenig Hoffnung für ihn bestanden. Doch dank der Entschlossenheit und Ausdauer des Tierarztes und seiner Mitarbeiterin hat sich seine Geschichte zum Guten gewendet.

In meinem eigenen Leben werfe ich öfters mal vorschnell die „Flinte ins Korn“ und gebe die Hoffnung auf. Denn es gibt sie einfach, die schwierigen Situationen, von denen ich denke, dass sie sich niemals bessern werden. Mit dieser Einstellung stehe ich aber im krassen Gegensatz zu dem, was Gottes Wort sagt. Denn wir glauben nicht an einen Gott der Hoffnungslosigkeit, sondern an einen Gott der Hoffnung. (Röm 15,13)

Lösung von

Schwangerschaftskonflikten