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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.

Es stimmt!


von Ella Gassert


Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst. (Josua 1,9 Elb)


In unserer Küche hängt an meiner Pinnwand eine Karte mit eben diesem Vers. Das liebevoll gestaltete Klappkärtchen habe ich vor über 20 Jahren von Freunden geschenkt bekommen. Letztens habe ich es wieder einmal in die Hand genommen und den Bibelvers ganz bewusst gelesen. Nachdem ich ihn längere Zeit auf mich hatte wirken lassen, bin ich sehr nachdenklich geworden: Hat dieser Vers in den vergangenen Jahrzehnten seine Spuren bei mir hinterlassen? Oder anders ausgedrückt: Hat er mein Denken und Handeln beeinflusst? Habe ich ihn in meinem Leben wirklich umsetzen können?

20 Jahre sind eine lange Zeit, in denen ich, beziehungsweise wir als Ehepaar oder als ganze Familie, so manche Entscheidungen treffen mussten. In der wir einiges an Veränderung erlebt haben. Manches freiwillig herbeigeführt, anderes ist ohne unser Mitwirken, ganz von alleine eingetroffen.

Die Frage, die ich mir oben gestellt habe, würde ich spontan so beantworten: Ich muss gestehen, dass es leider nicht immer so gut geklappt hat mit dem stark und mutig sein. Dass ich mich öfters einmal erschrocken habe über Ereignisse, die ich als sehr belastend und herausfordernd empfand. Oft habe ich mich auch gefürchtet – besonders vor dem „was wohl alles noch kommen mag“. Nach genauerem Nachdenken aber bin ich jedoch zu der Erkenntnis gekommen: Ohne dass ich mein Vertrauen in den vergangenen Jahren auf dieses „denn mit dir ist der HERR, dein Gott“, gesetzt hätte, hätte ich es wahrscheinlich nicht gewagt, bestimmte Entscheidungen zu treffen. Ich hätte mir über so manche besorgniserregende Entwicklungen noch mehr Gedanken gemacht und hätte mir nicht eine gewisse Portion an Gelassenheit bewahren können. Das zeigt mir deutlich: Gottes Wort hat mein Denken und Handeln beeinflusst, hat seine Spuren in meinem Leben hinterlassen. Und das freut mich. Gott sei Dank! Ich durfte die Zuverlässigkeit des Wortes Gottes erfahren – insbesondere die Zusage im zweiten Teil des obigen Verses. Es war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich, einen Bibelvers einmal nicht nur im Hinblick auf die Zukunft anzuschauen, sondern auch den Blick auf die vergangenen Jahre zurückzuwerfen.

Denn: Es stimmt! Gottes Wort trägt mich durch mein Leben, mit all seinen schönen und schwierigen Seiten.

Lösung von

Schwangerschaftskonflikten