Ganz ähnlich wie die Leistungsoptimierung der Kuh funktioniert die Ökonomisierung von Frauen: Sie müssen in der Arbeitswelt zusätzlich zum Bruttosozialprodukt beitragen, daher trennt man sie möglichst früh nach der Geburt von ihren Kindern und zieht diese abgesondert groß.

Weiterführende Informationen

Nach der Geburt: In aller Ruhe

Früher wurde die Frau nach der Geburt umsorgt und gepflegt. Heute stehen Frauen kurz danach wieder mitten im Alltag. Ein gefährlicher Trend, warnen Hebammen und Mediziner. ... Lesen

Mütter arbeiten immer mehr und immer früher. Wirtschaft profitiert von berufstätigen Müttern

... dass die wachsende Zahl berufstätiger Mütter das Bruttoinlandsprodukt zwischen 2006 und 2012 um rund 4,7 Milliarden Euro gesteigert hätten. Denn wenn die Mütter mehr Geld verdienen würden, könnten sie auch mehr konsumieren, was wiederum die Produktion insgesamt erhöhen würde. Daneben stabilisiere die Berufstätigkeit von Müttern auch die sozialen Sicherungssysteme, vor allem die gesetzliche Rentenversicherung. Nicht zuletzt würden junge Mütter, die schnell in den Beruf zurückkehren, den von der Wirtschaft oft beklagten Fachkräftemangel verringern. ... Lesen

 

Birgit Kelle in Wien: „Warum will der Staat nicht, dass ich meine Kinder selbst großziehe?“

Neben der feministischen Seite, die den „Störfaktor Kind“ ausklammern wolle, sei vor allem auch die Wirtschaft (Stichwort „Fachkräftemangel“) für möglichst frühe Fremdbetreuung. In Bezug auf Mütter, die ihre Kinder selbst betreuten, falle hier immer wieder der Begriff der „vergeudeten Potenziale“. Was leicht übersehen wird, sei das politische Interesse an früher Fremdbetreuung, da diese auch einen systemerhaltenden Aspekt habe: Sobald ein Kind außerfamiliär bereut wird, zahle die Mutter ins System ein und schaffe, so Kelle „den Arbeitsplatz, der ihre Kinder großzieht“. Unterschiedliche ideologische Kräfte zögen in Bezug auf möglichst frühe außerfamiliäre Betreuung der Kinder am gleichen Strang, das sei aber keine Familienpolitik oder Frauenpolitik, „sondern schlicht und einfach Kapitalismus“ … Weiterlesen

Aufstand der guten Frauen und Männer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schwangerschaftskonflikten

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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.