Sie arbeiten viel mehr als die berufstätigen Frauen: Sie führen ein Familienunternehmen: Sie organisieren den Haushalt und betreuen und erziehen die Kinder. Sie arbeiten schwer – aber der Staat verweigert vor allem Anerkennung und Geldausgleich (Bezahlung und Rente), obwohl sie doppelte Leistung erbringen.

Weiterführende Informationen

Mehr als Renten und Rosen. Warum den Müttern Unrecht widerfährt.

Familienmanagement ist die Fähigkeit, verschiedenste Forderungen und Ansprüche aus Haus und Umwelt zielgerichtet und personalbezogen zu bündeln, gedanklich zu verarbeiten, in Handlungsweisen zur Pflege von Beziehungen umzusetzen und dadurch Humankapital zu vermitteln und zu bilden.... Lesen

Mütter brauchen andere Politik als Frauen ohne Kinder

Man hat gar ausgerechnet, dass eine dreifache Mutter Zeit ihres Lebens zwei Drittel weniger als eine kinderlose Frau verdient. Ich habe vier Kinder, ich bin also rein statistisch bereits erledigt. Das sogenannte "Lebenserwerbseinkommen" von Frauen sinke demnach bereits beim ersten Kind um 40 Prozent, bekommt man gar drei Kinder, sinkt es im Vergleich zur kinderlosen Frau gar um 70 Prozent. … Weiterlesen

 

Hört auf, uns Mütter „befreien“ zu wollen!

Doch was soll man als Mutter noch sagen, wenn selbst die Bundeskanzlerin bereits den Begriff der „vergeudeten Potenziale“ in den Mund nimmt, wenn es darum geht, über Mütter zu reden, die böswilligerweise dem Arbeitsmarkt fernbleiben und damit aus Sicht von Feminismus, Wirtschaft und Politik etwas tun, das nahezu ungehörig erscheint: Sie verweigern sich den Mechanismen des Marktes. … Weiterlesen

Aufstand der guten Frauen und Männer

Lösung von

Schwangerschaftskonflikten

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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.