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Marga S.

Mein Kind kam mit Down Syndrom zur Welt und ich weiß überhaupt nicht mehr, warum ich so große Angst davor hatte. Danke, dass Sie mich vor dem übelsten aller Schritte bewahrt haben!

Isabel K.

Ohne Tiqua hätten Vanessa und Joel keinen kleinen Bruder, wäre meine Ehe kaputt gegangen ...

Ich habe Ihnen so viel zu verdanken!

Frauenarzt Dr. F.

Vor ein paar Jahren bekam ich einen Brief von Tiqua e.V. Ich griff mit wenig Hoffnung nach dem Gesprächsangebot - und seither habe ich keine einzige Abtreibung mehr gemacht.

Arztpraxis Klaus K.

Dank Ihnen passiert jetzt bei uns das, was wir uns schon immer erträumten: konkrete Ungeborene in konkreten Gesprächen zu retten.

Beratung

Wir beraten fachlich kompetent im Schwangerschaftskonflikt:

- nach Feststellung einer unerwünschten Schwangerschaft

- nach erfolgter Pränatal-Diagnostik bei der Frage Spätabtreibung ja oder nein

 

Abtreibung ist für uns keine Lösung.
Wir suchen und finden mit den Frauen Wege für sie und ihr Kind.

Durch Perspektivenwechsel werden den Frauen im Konflikt neue Wege aufgezeigt, die ein verantwortetes und glückliches Ja zum Kind möglich machen. Dazu erhalten die Frauen eine individuell auf ihre Situation zugeschnittene Unterstützung und Förderung durch uns. Damit gewährleisten wir den uneingeschränkten Schutz der ungeborenen Kinder, der ihre Mütter und Väter einschließt.

Ärzte, Hebammen, Beraterinnen und medizinisches Personal

Wir beraten und schulen auch individuell Ärzte und medizinisches Personal darin, wie sie an ihrem Arbeitsplatz akute Abtreibungen verhindern können. Ärzte, medizinisches Personal und Beraterinnen, die (noch) in den Abtreibungsbetrieb verstrickt sind und aussteigen wollen, finden hier nähere Infos.

Nach Abtreibung

Das physische und psychische Leiden nach einer Abtreibung hat viele Gesichter. Viel zu viele Menschen in unserem Land sind davon betroffen: Mütter, Väter, Geschwister und Großeltern des ungeborenen Kindes, Ärzte und medizinisches Personal. Doch Heilung ist möglich! Tiqua hilft Frauen und Männern, die durch Abtreibung verwundet sind, jene Wege zu erarbeiten und zu gehen, die Heilung, Versöhnung und endlich einen Neuanfang bringen.

Heinrich Spaemann

Geistlicher Vater, Förderer und Wegbegleiter von Sonja Dengler, der Tiqua-Gründerin, war bis zu seinem Tod der katholische Priester, Kunsthistoriker und Schriftsteller Heinrich Spaemann (1903–2001), der Vater des bedeutenden Philosophen Prof. Robert Spaemann (1927–2018) und Großvater des namhaften Psychiaters Dr. Christian Spaemann, sowie Autor zahlreicher Bücher wie „Das Prinzip Hoffnung“ und „Das Prinzip Liebe“.

Ihr Beitrag

Bitte helfen Sie uns, Kinder zu retten.


Tiqua e.V. finanziert sich ausschließlich durch Spenden, daher sind wir auf Ihre großherzige Unterstützung angewiesen – Gott wird es Ihnen segnen.

Tiqua ist ein hebräischer Mädchenname, er bedeutet Hoffnung.

Lösung von

Schwangerschaftskonflikten